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Mit Tradition ein Blick in die Zukunft Fahnenweihe bei den Tiroler Sportschützen Mit unausweichlich gewordenen personellen Veränderungen ist man beim Tiroler Landesschützenbund angetreten, ein neues Kapitel der Geschichte des Sportschießens im Land zu schreiben. So wie es schon immer ein starker Tiroler Wille war, die Geschicke im Österreichischen Schützenbund wirkungsvoll mitzugestalten, wo seit kurzem der Tiroler Landeshauptmann DDr. Herwig von Staa an der Spitze steht. Dass es mit dem Austausch von Funktionären allein nicht geht, sondern ein neuer Weg auch machbare neue Ideen braucht, um aus dem Schattendasein der Sportschützen herauszutreten, wollte man bei der 57. Jahreshauptversammlung verdeutlichen. Partner der Wirtschaft zu werden ist neben der Förderung der eigenen Kaderschmiede eines der angestrebten Ziele, die für den neuen geschäftsführenden Landesschützenmeister Arno Gufler durchaus erreichbar erscheinen. Kann er doch wie kein anderer Landesverband mit der Unterstützung von „großkalibrigen Vorgesetzten“ wie Bundesminister Günther Platter als Landesoberschützenmeister und Landeshauptmann Herwig van Staa als Bundesoberschützenmeister rechnen. Damit der Neubeginn nicht nur unter deren Schirmherrschaft allein steht, sondern auch von der Symbolik der Tiroler Schützenfahne begleitet wird, wurde die Fahne im Innsbrucker Dom von Bischof Manfred Scheuer geweiht. Mit Gottes Segen und der von den Patinnen Silvia Platter und Luise van Staa gewidmeten mitgeweihten Fahnenschleife versehen, führte die Tiroler Schützenfahne das bunte Bild des Festzuges zum Landhaus an, wo eine illustre Schar von Ehrengästen aus dem Inland und aus Bayern sowie Südtirol die Fahnenparade der Gilden und der Ehrenkompanie abnahm. Ein herzliches Schützenheil nach Tirol und viel Erfolg unter der neuen Fahne. heb |